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110 Jahre Bahnbetriebswerk Reichenbach/Vogtland
19,99 € *
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Als erster Ort im Vogtland fand Reichenbach an der wichtigen Nord-Süd-Verbindung Leipzig-Hof 1846 Anschluss an das Bahnnetz. Bereits 1847 waren hier zahlreiche Lokomotiven beheimatet und im November 1899 fand die Grundsteinlegung für ein neues Bahnbetriebswerk statt. Das sogenannte Bw und die Umladebühne waren in den 1930er-Jahren die drittgrößten in der Reichsbahndirektion Dresden. Von den 23 legendären "Sachsenstolz"-Maschinen waren teils bis zu 16 Loks in Reichenbach stationiert. Der bekannte Autor Gero Fehlhauer lädt erneut zu einer spannenden Zeitreise in seine Heimatstadt Reichenbach ein. Mit über 220 weitgehend unveröffentlichten Bildern aus den Jahren 1900 bis 2008 würdigt er zum 110. Geburtstag des 1999 geschlossenen Bahnbetriebswerkes Reichenbach ein ganz besonderes Stück Stadtgeschichte. Über 1.000 Mitarbeiter waren zu DDR-Zeiten im Bahnbetriebswerk, in der Güterabfertigung und im Bahnhof Reichenbach beschäftigt. Für den Lokwechsel im Interzonenzugverkehr über den Grenzbahnhof Gutenfürst nach Hof spielte das Bw eine exklusive Rolle. 1970 erhob man Reichenbach mit seinen eingegliederten Außenstellen sogar zum Groß-Bw. Allen Eisenbahnfreunden, ehemals im Bw Beschäftigten und insbesondere den Reichenbachern bietet dieser Bildband Gelegenheit zum Erinnern, Neu- und Wiederentdecken.

Anbieter: buecher
Stand: 06.04.2020
Zum Angebot
Eibenstock
13,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Quelle: Wikipedia. Seiten: 44. Kapitel: Person (Eibenstock), Wildenthal, Carlsfeld, Hilmar Mückenberger, Auersberg, Rathaus Eibenstock, Sosa, Blauenthal, Grüner Graben, Veit Hans Schnorr von Carolsfeld, Talsperre Carlsfeld, Wolfsgrün, Christian Heinrich Hecht, Weitersglashütte, Johann Paul Oettel, Friedrich Wilhelm Köhler, Talsperre Eibenstock, Emil Cuno, Paul Drews, Bernd Leistner, Talsperre Sosa, Stephan Dietrich, Otto Delitsch, Anarg Friedrich von Wildenfels, FSV Sosa, Hans von Querfurth, Muldenhammer, Neidhardtsthal, Wolfgang Unger, Teufelsschloss, Michael Gottschald, Blauenthaler Wasserfall, Karl Horn, Karl von Querfurth, Rote Grube, Wilhelm Brink, Johann Jacob Gottschald, Andreas Blau, Carl Friedrich Zimmermann, Max Friedrich Kunze, Ernst Einsiedel, Eibenstock unterer Bahnhof, Wolfgang Siegel, Schneehübel, Rehhübel, Kursächsische Postmeilensäule Eibenstock, Theophil Georgi, Gustav Wilhelm Theodor Spindler, Oberwildenthal, Ernst Paul Brink, Friedrich August Unger, Leistnerhübel, Riesenberger Häuser, Auersberger Häuser, Verwaltungsgemeinschaft Eibenstock. Auszug: Wildenthal ist ein Ortsteil der Stadt Eibenstock im Erzgebirgskreis im sächsischen Erzgebirge. Der staatlich anerkannte Erholungsort liegt im tiefeingekerbten Tal der Großen Bockau am Fuße des 1019 m hohen Auersberges im Naturpark Erzgebirge/Vogtland. Der Ort liegt auf Höhen zwischen 720 und 1019 m ü. NN. Zu Wildenthal gehört auch der an der Staatsstraße nach Johanngeorgenstadt gelegene Ortsteil Oberwildenthal. Im Ort zweigt eine Verbindungsstraße nach Carlsfeld ab. Wildenthal ist, wie der Eibenstocker Chronist Johann Paul Oettel 1748 meldet, aus rauher Wurtzel, und zwar von dem Herrn Grafen Anarg Friederich, Herrn zu Wildenfelß, und Hauptmann des Voigtländischen Creyßses erbauet, und der Nahme Wildenthal (Weil dieses der jüngste Hammer ist, der in hiesiger Gegend erbauet worden, so wird er noch ietzo der Neue Hammer genennet.) gegeben worden, und giebt doch iezt in der Viehzucht keinem nichts nach, vielmehr ist dieses der beträchtlichste und von einer grossen Anzahl Menschen bewohnte Hammer. Er lieget an der grossen Bockau, und hat die schönsten Eisen-Zechen in der Nähe. Rund um Wildenthal, vor allem am Auersberg zeugen Pingen, Halden, alte Stolleneingänge und die Raithalden der Zinnseifen von alter Erzgewinnung. Im ganzen sollen es ca. 300 Bergwerke am Auersberg gewesen sein. Als Der 10. September 1598 gilt als Gründungsdatum des Ortes. Die Erben des Gründers Anarg Friedrich von Wildenfels verkauften schon 1611 das Werk an Wilhelm Friedrich von Milkau, dem Besitzer des Edelhofes Alberoda bei Aue. Aber auch dieser gab bald nach Erhalt eines Privilegs den Hammer an den Zehntner Jacob Seeling aus Schneeberg ab. Als Pächter erscheint später der Hammermeister Hieronymus Müller von Berneck, der zeitweise auch den Auerhammer leitete. 1647 verkauften die Gebrüder Helfrich Wildenthal für 3300 Gulden an Michael Gottschald. Dieser erbaute einen zweiten Stabhammer und erwirkte am 25. August 1655 ein neues Privileg des Kurfürsten Johann Georg I. von Sachsen, in dem ihm ein Hoc

Anbieter: buecher
Stand: 06.04.2020
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Eibenstock
13,99 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 44. Kapitel: Person (Eibenstock), Wildenthal, Carlsfeld, Hilmar Mückenberger, Auersberg, Rathaus Eibenstock, Sosa, Blauenthal, Grüner Graben, Veit Hans Schnorr von Carolsfeld, Talsperre Carlsfeld, Wolfsgrün, Christian Heinrich Hecht, Weitersglashütte, Johann Paul Oettel, Friedrich Wilhelm Köhler, Talsperre Eibenstock, Emil Cuno, Paul Drews, Bernd Leistner, Talsperre Sosa, Stephan Dietrich, Otto Delitsch, Anarg Friedrich von Wildenfels, FSV Sosa, Hans von Querfurth, Muldenhammer, Neidhardtsthal, Wolfgang Unger, Teufelsschloss, Michael Gottschald, Blauenthaler Wasserfall, Karl Horn, Karl von Querfurth, Rote Grube, Wilhelm Brink, Johann Jacob Gottschald, Andreas Blau, Carl Friedrich Zimmermann, Max Friedrich Kunze, Ernst Einsiedel, Eibenstock unterer Bahnhof, Wolfgang Siegel, Schneehübel, Rehhübel, Kursächsische Postmeilensäule Eibenstock, Theophil Georgi, Gustav Wilhelm Theodor Spindler, Oberwildenthal, Ernst Paul Brink, Friedrich August Unger, Leistnerhübel, Riesenberger Häuser, Auersberger Häuser, Verwaltungsgemeinschaft Eibenstock. Auszug: Wildenthal ist ein Ortsteil der Stadt Eibenstock im Erzgebirgskreis im sächsischen Erzgebirge. Der staatlich anerkannte Erholungsort liegt im tiefeingekerbten Tal der Großen Bockau am Fuße des 1019 m hohen Auersberges im Naturpark Erzgebirge/Vogtland. Der Ort liegt auf Höhen zwischen 720 und 1019 m ü. NN. Zu Wildenthal gehört auch der an der Staatsstraße nach Johanngeorgenstadt gelegene Ortsteil Oberwildenthal. Im Ort zweigt eine Verbindungsstraße nach Carlsfeld ab. Wildenthal ist, wie der Eibenstocker Chronist Johann Paul Oettel 1748 meldet, aus rauher Wurtzel, und zwar von dem Herrn Grafen Anarg Friederich, Herrn zu Wildenfelß, und Hauptmann des Voigtländischen Creyßses erbauet, und der Nahme Wildenthal (Weil dieses der jüngste Hammer ist, der in hiesiger Gegend erbauet worden, so wird er noch ietzo der Neue Hammer genennet.) gegeben worden, und giebt doch iezt in der Viehzucht keinem nichts nach, vielmehr ist dieses der beträchtlichste und von einer grossen Anzahl Menschen bewohnte Hammer. Er lieget an der grossen Bockau, und hat die schönsten Eisen-Zechen in der Nähe. Rund um Wildenthal, vor allem am Auersberg zeugen Pingen, Halden, alte Stolleneingänge und die Raithalden der Zinnseifen von alter Erzgewinnung. Im ganzen sollen es ca. 300 Bergwerke am Auersberg gewesen sein. Als Der 10. September 1598 gilt als Gründungsdatum des Ortes. Die Erben des Gründers Anarg Friedrich von Wildenfels verkauften schon 1611 das Werk an Wilhelm Friedrich von Milkau, dem Besitzer des Edelhofes Alberoda bei Aue. Aber auch dieser gab bald nach Erhalt eines Privilegs den Hammer an den Zehntner Jacob Seeling aus Schneeberg ab. Als Pächter erscheint später der Hammermeister Hieronymus Müller von Berneck, der zeitweise auch den Auerhammer leitete. 1647 verkauften die Gebrüder Helfrich Wildenthal für 3300 Gulden an Michael Gottschald. Dieser erbaute einen zweiten Stabhammer und erwirkte am 25. August 1655 ein neues Privileg des Kurfürsten Johann Georg I. von Sachsen, in dem ihm ein Hoc

Anbieter: buecher
Stand: 06.04.2020
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Auf Sachsens stählernen Spuren
39,90 CHF *
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Sachsen gilt als das Bahnland schlechthin, deshalb gibt es gerade hier die grösste Anzahl von bahntechnischen Sehenswürdigkeiten. Der Band gibt darüber eine umfassende Übersicht - vom Grossstadtbahnhof über Museen und Modelle bis zum Einzeldenkmal. Grossstadtbahnhöfe Chemnitz, Hauptbahnhof Dresden, Hauptbahnhof Dresden-Neustadt, Bahnhof Görlitz, Bahnhof Leipzig, Bayerischer Bahnhof Leipzig, Hauptbahnhof Zwickau, Hauptbahnhof 19 Brücken und Viadukte Chemnitz, Bahrebachmühlenviadukt Borna-Heinersdorf Chemnitz, Viadukt Rabenstein (Oberfrohnaer Strasse) Demitz-Thumitz, Viadukt Dresden, Marienbrücke (Eisenbahnbrücke) Falkenau / OT Hetzdorf, Hetzdorfer Viadukt Fraureuth / OT Ruppertsgrün, Römertalbrücke Geithain / OT Niedergräfenhain, Niedergräfenhainer Viadukt 26 Görlitz, Neissetalviadukt Hilbersdorf (bei Freiberg), Viadukt Muldenhütten Mylau, Göltzschtalbrücke Oberschöna, Wegefarther Viadukt Plauen, Syratalbrücke Pöhl / OT Jocketa, Elstertalbrücke Pretzschendorf / OT Colmnitz, Viadukt Colmnitz Pretzschendorf / OT Klingenberg, Streichholzbrücke Neuklingenberg 36 Raschau-Markersbach, Viadukt Markersbach Schmölln-Putzkau, Putzkauer Viadukt Sehmatal / OT Cranzahl, Viadukt Cranzahl Waldheim, Viadukt Diedenhain (Diedenmühle) Waldheim, Viadukt Heiligenborn (Kummersmühle) Wechselburg / OT Göhren, Göhrener Viadukt Werdau, Leubnitzer Viadukt Ziegra-Knobelsdorf / OT Limmritz, Viadukt Limmritz 45 Zittau, Neissetalviadukt Zwönitz, Fuchsbrunnbrücke Schmalspurbahnen - Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) Döllnitzbahn, Oschatz - Mügeln - Glossen / Nebitzschen - Kemmlitz Fichtelbergbahn, Cranzahl - Kurort Oberwiesenthal Lössnitzgrundbahn, Radebeul Ost - Radeburg Weisseritztalbahn, Freital-Hainsberg - Dippoldiswalde - (Kurort Kipsdorf) 58 Zittauer Schmalspurbahn, Zittau - Bertsdorf - Kurort Oybin / Kurort Jonsdorf - Museumsbetrieb Pressnitztalbahn, Steinbach - Jöhstadt Schönheide Museumsbahn, Schönheide Mitte - Stützengrün-Neulehn Schwarzbachbahn, Gossdorf-Kohlmühle - Lohsdorf Waldeisenbahn Muskau, Weisswasser Teichstrasse - Bad Muskau / Kromlau - Parkeisenbahnen Breitenbrunn / OT Rittersgrün, Rittersgrüner Parkbahn (RPB) 79 Chemnitz, Parkeisenbahn Dresden, Parkeisenbahn Görlitzer Oldtimer Parkeisenbahn Leipzig, Parkeisenbahn Plauen, Parkeisenbahn Reinsdorf / OT Friedrichsgrün, Parkeisenbahn - Feld- und Industriebahnen Chemnitz, Feldbahn Hilbersdorf Delitzsch, Privatfeldbahn Brauer (Seppelbahn) Leipzig, Museumsfeldbahn Lindenau Lengenfeld / OT Irfersgrün, Feldbahnanlage Löbau, Werners Gartenbahn Lohmen, Historische Feldbahn Dresden Niederwürschnitz, „Alte Ziegelei“ Feldbahn Oelsnitz / Erzgebirge, Feldbahnfreunde Olbersdorf, Grubenbahn EL 3 am Freilichtmuseum Quitzdorf am See / OT Sproitz, Feldbahn Regis-Breitingen, Kohlebahnen Haselbach Sornzig-Ablass / OT Glossen, Feldbahnschauanlage Waldheim - Kriebethal, IG Kleinbahn - Bergwerksbahnen Annaberg-Buchholz, Besucherbergwerk Markus-Röhling-Stolln Frohnau Bannewitz, Bergbaumuseum Marienschacht, Feldbahn Ehrenfriedersdorf, Besucherbergwerk & Mineralogisches Museum Freiberg, Besucherbergwerk 'Reiche Zeche' Muldenhammer / OT Tannenbergsthal, Besucherbergwerk, Grubenbahn Rossau, Historische Erzbahn Schönborn-Dreiwerden Schwarzenberg, Besucherbergwerk Zinnkammern Pöhla Strassenbahnen Bad Schandau, Kirnitzschtalbahn Chemnitz, Strassenbahn Döbeln, Pferdestrassenbahn Dresden, Strassenbahn Görlitz, Strassenbahn Leipzig, Strassenbahn Plauen, Strassenbahn Zwickau, Strassenbahn Seilbahnen Augustusburg, Standseilbahn Dresden, Standseilbahn Loschwitz Dresden, Schwebeseilbahn Loschwitz Oberwiesenthal Kurort, Fichtelbergschwebebahn Museale Einrichtungen - Eisenbahnmuseen Adorf / Vogtland, Bahnbetriebswerk Altenberg, Museumsbahnhof Bärenstein (Osterzgebirge) Brand-Erbisdorf, Museumsbahnhof Langenau Breitenbrunn, Sächsisches Schmalspur-Museum Rittersgrün Chemnitz, Sächsisches Eisenbahnmuseum Hilbersdorf (SEM) Claussnitz, Museumsbahnhof Markersdorf-Taura Crottendorf, Königlich Sächsischer Museumsbahnhof Walthersdorf Dresden, Eisenbahnmuseum Bw Dresden-Altstadt Dresden, Museumsbahnhof Gittersee Erlbach-Kirchberg, Haltelstelle

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
Zum Angebot
110 Jahre Bahnbetriebswerk Reichenbach/Vogtland
19,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Als erster Ort im Vogtland fand Reichenbach an der wichtigen Nord-Süd-Verbindung Leipzig–Hof 1846 Anschluss an das Bahnnetz. Bereits 1847 waren hier zahlreiche Lokomotiven beheimatet und im November 1899 fand die Grundsteinlegung für ein neues Bahnbetriebswerk statt. Das sogenannte Bw und die Umladebühne waren in den 1930er-Jahren die drittgrössten in der Reichsbahndirektion Dresden. Von den 23 legendären „Sachsenstolz“-Maschinen waren teils bis zu 16 Loks in Reichenbach stationiert. Der bekannte Autor Gero Fehlhauer lädt erneut zu einer spannenden Zeitreise in seine Heimatstadt Reichenbach ein. Mit über 220 weitgehend unveröffentlichten Bildern aus den Jahren 1900 bis 2008 würdigt er zum 110. Geburtstag des 1999 geschlossenen Bahnbetriebswerkes Reichenbach ein ganz besonderes Stück Stadtgeschichte. Über 1.000 Mitarbeiter waren zu DDR-Zeiten im Bahnbetriebswerk, in der Güterabfertigung und im Bahnhof Reichenbach beschäftigt. Für den Lokwechsel im Interzonenzugverkehr über den Grenzbahnhof Gutenfürst nach Hof spielte das Bw eine exklusive Rolle. 1970 erhob man Reichenbach mit seinen eingegliederten Aussenstellen sogar zum Gross-Bw. Allen Eisenbahnfreunden, ehemals im Bw Beschäftigten und insbesondere den Reichenbachern bietet dieser Bildband Gelegenheit zum Erinnern, Neu- und Wiederentdecken.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
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Auf Sachsens stählernen Spuren
10,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Sachsen gilt als das Bahnland schlechthin, deshalb gibt es gerade hier die größte Anzahl von bahntechnischen Sehenswürdigkeiten. Der Band gibt darüber eine umfassende Übersicht - vom Großstadtbahnhof über Museen und Modelle bis zum Einzeldenkmal. Großstadtbahnhöfe Chemnitz, Hauptbahnhof Dresden, Hauptbahnhof Dresden-Neustadt, Bahnhof Görlitz, Bahnhof Leipzig, Bayerischer Bahnhof Leipzig, Hauptbahnhof Zwickau, Hauptbahnhof 19 Brücken und Viadukte Chemnitz, Bahrebachmühlenviadukt Borna-Heinersdorf Chemnitz, Viadukt Rabenstein (Oberfrohnaer Straße) Demitz-Thumitz, Viadukt Dresden, Marienbrücke (Eisenbahnbrücke) Falkenau / OT Hetzdorf, Hetzdorfer Viadukt Fraureuth / OT Ruppertsgrün, Römertalbrücke Geithain / OT Niedergräfenhain, Niedergräfenhainer Viadukt 26 Görlitz, Neißetalviadukt Hilbersdorf (bei Freiberg), Viadukt Muldenhütten Mylau, Göltzschtalbrücke Oberschöna, Wegefarther Viadukt Plauen, Syratalbrücke Pöhl / OT Jocketa, Elstertalbrücke Pretzschendorf / OT Colmnitz, Viadukt Colmnitz Pretzschendorf / OT Klingenberg, Streichholzbrücke Neuklingenberg 36 Raschau-Markersbach, Viadukt Markersbach Schmölln-Putzkau, Putzkauer Viadukt Sehmatal / OT Cranzahl, Viadukt Cranzahl Waldheim, Viadukt Diedenhain (Diedenmühle) Waldheim, Viadukt Heiligenborn (Kummersmühle) Wechselburg / OT Göhren, Göhrener Viadukt Werdau, Leubnitzer Viadukt Ziegra-Knobelsdorf / OT Limmritz, Viadukt Limmritz 45 Zittau, Neißetalviadukt Zwönitz, Fuchsbrunnbrücke Schmalspurbahnen - Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) Döllnitzbahn, Oschatz - Mügeln - Glossen / Nebitzschen - Kemmlitz Fichtelbergbahn, Cranzahl - Kurort Oberwiesenthal Lößnitzgrundbahn, Radebeul Ost - Radeburg Weißeritztalbahn, Freital-Hainsberg - Dippoldiswalde - (Kurort Kipsdorf) 58 Zittauer Schmalspurbahn, Zittau - Bertsdorf - Kurort Oybin / Kurort Jonsdorf - Museumsbetrieb Preßnitztalbahn, Steinbach - Jöhstadt Schönheide Museumsbahn, Schönheide Mitte - Stützengrün-Neulehn Schwarzbachbahn, Goßdorf-Kohlmühle - Lohsdorf Waldeisenbahn Muskau, Weißwasser Teichstraße - Bad Muskau / Kromlau - Parkeisenbahnen Breitenbrunn / OT Rittersgrün, Rittersgrüner Parkbahn (RPB) 79 Chemnitz, Parkeisenbahn Dresden, Parkeisenbahn Görlitzer Oldtimer Parkeisenbahn Leipzig, Parkeisenbahn Plauen, Parkeisenbahn Reinsdorf / OT Friedrichsgrün, Parkeisenbahn - Feld- und Industriebahnen Chemnitz, Feldbahn Hilbersdorf Delitzsch, Privatfeldbahn Brauer (Seppelbahn) Leipzig, Museumsfeldbahn Lindenau Lengenfeld / OT Irfersgrün, Feldbahnanlage Löbau, Werners Gartenbahn Lohmen, Historische Feldbahn Dresden Niederwürschnitz, „Alte Ziegelei“ Feldbahn Oelsnitz / Erzgebirge, Feldbahnfreunde Olbersdorf, Grubenbahn EL 3 am Freilichtmuseum Quitzdorf am See / OT Sproitz, Feldbahn Regis-Breitingen, Kohlebahnen Haselbach Sornzig-Ablass / OT Glossen, Feldbahnschauanlage Waldheim - Kriebethal, IG Kleinbahn - Bergwerksbahnen Annaberg-Buchholz, Besucherbergwerk Markus-Röhling-Stolln Frohnau Bannewitz, Bergbaumuseum Marienschacht, Feldbahn Ehrenfriedersdorf, Besucherbergwerk & Mineralogisches Museum Freiberg, Besucherbergwerk 'Reiche Zeche' Muldenhammer / OT Tannenbergsthal, Besucherbergwerk, Grubenbahn Rossau, Historische Erzbahn Schönborn-Dreiwerden Schwarzenberg, Besucherbergwerk Zinnkammern Pöhla Straßenbahnen Bad Schandau, Kirnitzschtalbahn Chemnitz, Straßenbahn Döbeln, Pferdestraßenbahn Dresden, Straßenbahn Görlitz, Straßenbahn Leipzig, Straßenbahn Plauen, Straßenbahn Zwickau, Straßenbahn Seilbahnen Augustusburg, Standseilbahn Dresden, Standseilbahn Loschwitz Dresden, Schwebeseilbahn Loschwitz Oberwiesenthal Kurort, Fichtelbergschwebebahn Museale Einrichtungen - Eisenbahnmuseen Adorf / Vogtland, Bahnbetriebswerk Altenberg, Museumsbahnhof Bärenstein (Osterzgebirge) Brand-Erbisdorf, Museumsbahnhof Langenau Breitenbrunn, Sächsisches Schmalspur-Museum Rittersgrün Chemnitz, Sächsisches Eisenbahnmuseum Hilbersdorf (SEM) Claußnitz, Museumsbahnhof Markersdorf-Taura Crottendorf, Königlich Sächsischer Museumsbahnhof Walthersdorf Dresden, Eisenbahnmuseum Bw Dresden-Altstadt Dresden, Museumsbahnhof Gittersee Erlbach-Kirchberg, Haltelstelle

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.04.2020
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110 Jahre Bahnbetriebswerk Reichenbach/Vogtland
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Als erster Ort im Vogtland fand Reichenbach an der wichtigen Nord-Süd-Verbindung Leipzig–Hof 1846 Anschluss an das Bahnnetz. Bereits 1847 waren hier zahlreiche Lokomotiven beheimatet und im November 1899 fand die Grundsteinlegung für ein neues Bahnbetriebswerk statt. Das sogenannte Bw und die Umladebühne waren in den 1930er-Jahren die drittgrößten in der Reichsbahndirektion Dresden. Von den 23 legendären „Sachsenstolz“-Maschinen waren teils bis zu 16 Loks in Reichenbach stationiert. Der bekannte Autor Gero Fehlhauer lädt erneut zu einer spannenden Zeitreise in seine Heimatstadt Reichenbach ein. Mit über 220 weitgehend unveröffentlichten Bildern aus den Jahren 1900 bis 2008 würdigt er zum 110. Geburtstag des 1999 geschlossenen Bahnbetriebswerkes Reichenbach ein ganz besonderes Stück Stadtgeschichte. Über 1.000 Mitarbeiter waren zu DDR-Zeiten im Bahnbetriebswerk, in der Güterabfertigung und im Bahnhof Reichenbach beschäftigt. Für den Lokwechsel im Interzonenzugverkehr über den Grenzbahnhof Gutenfürst nach Hof spielte das Bw eine exklusive Rolle. 1970 erhob man Reichenbach mit seinen eingegliederten Außenstellen sogar zum Groß-Bw. Allen Eisenbahnfreunden, ehemals im Bw Beschäftigten und insbesondere den Reichenbachern bietet dieser Bildband Gelegenheit zum Erinnern, Neu- und Wiederentdecken.

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