Angebote zu "Elstergebirge" (14 Treffer)

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PublicPress Rad- und Wanderkarte Vogtland, Elst...
8,30 € *
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Das Vogtland wird auch gern als "Klingende Ferienregion" bezeichnet, denn hier hat der Musikinstrumentenbau Tradition. Seit 350 Jahren werden im Musikwinkel alle Arten von Streich-, Zupf-, Holz- und Metallblasinstrumenten sowie Hand- und Mundharmonikas gebaut, die den Ruf höchster Qualität genießen. Museen und offene Werkstätten erlauben einen Blick hinter die Kulissen. Aber auch Weltraumgeschichte wird hier erlebbar. Natur- und Kulturfreunde kommen in der herrlichen Landschaft und den zahlreichen Museen ebenso auf ihre Kosten, wie Wanderer und Radfahrer. Zahlreiche Wander- und Radwege durchziehen den Kartenausschnitt und führen zu Kurorten, Ruinen, Burgen und Schlössern.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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Vogtland Impressionen
24,90 € *
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„Das Vogtland ist nicht nur ein geografischer Begriff, sondern auch ein historisch politischer, der das Reichslehen der Vögte aus dem Stammhaus Weida umfasste.“ Im Vogtland überwiegen in großen Teilen die flachwelligen Hochflächen. Erst im Süden, zur böhmischen Grenze hin, gewinnt es Mittelgebirgscharakter. Damit wird es zum nur wenig herausgehobenen Bindeglied des Grundgebirgeszwischen Erzgebirge, Fichtelgebirge, Frankenwald und Thüringer Schiefergebirge.Nach Norden zu fällt es sanft ab zu einer flachwelligen geneigten Rumpffläche. Auch der Gesamtverlaufder größeren Flüsse, so Weiße Elster, Göltzsch und Trieb, ist ein nördlicher. Nach Südosten fällt das Elstergebirge 250 m steil zum Becken von Eger ab. Über die flachwellige Hochfläche ragen einzelne Höhen als Rücken oder Kuppen über Phyllite wenig empor. Die langgestreckten schmalen Klippenzüge mit etwaNord-Süd-Streichen von Erlbach bis Auerbach bestehen aus ordovicischen Grauwackenquarzit.Diese Felsgebilde werden als „Steine“ bezeichnet, und einige von ihnen stehen unter Naturschutz. Auffällig im Landschaftsbild des mittleren Vogtlandes sind bewaldete Diabaskuppen, die „Pöhle“ oder „Hübel“ benannt werden. Diese meist abgerundeten einzelnen Härtlingskuppen und Höhenzüge erheben sich aus den sie umgebenden weicheren Phylliten, die weiträumige Hochflächen bilden. Die Diabasrücken und -kuppen werden oft von Tälern zerschnitten, die teilweise steilhängige Kerb- und Sohlentäler bilden, so partiell das Trieb-, Göltzsch- und Elstertal, und sie rufen erst den Gebirgscharakter und die landschaftliche Schönheit hervor. Die vogtländischen variszischen Granitplutone von Kirchberg, Bergen, Eibenstock und der Anteil des Fichtelgebirgsgranits bei Bad Brambach mit ihren Kontakthöfen sind weitere morphologische Einheiten und treten auch als Erzbringer in Erscheinung. Die Kontakthöfe um die Granite verwittern schwerer und bilden deshalb einen ringförmigen Wall um die ausgeräumten Granitkessel. Die Granite intrudierten im höheren Oberkarbon zwischen Westfal und Stefan.…

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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Vogtland Impressionen
25,60 € *
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„Das Vogtland ist nicht nur ein geografischer Begriff, sondern auch ein historisch politischer, der das Reichslehen der Vögte aus dem Stammhaus Weida umfasste.“ Im Vogtland überwiegen in großen Teilen die flachwelligen Hochflächen. Erst im Süden, zur böhmischen Grenze hin, gewinnt es Mittelgebirgscharakter. Damit wird es zum nur wenig herausgehobenen Bindeglied des Grundgebirgeszwischen Erzgebirge, Fichtelgebirge, Frankenwald und Thüringer Schiefergebirge.Nach Norden zu fällt es sanft ab zu einer flachwelligen geneigten Rumpffläche. Auch der Gesamtverlaufder größeren Flüsse, so Weiße Elster, Göltzsch und Trieb, ist ein nördlicher. Nach Südosten fällt das Elstergebirge 250 m steil zum Becken von Eger ab. Über die flachwellige Hochfläche ragen einzelne Höhen als Rücken oder Kuppen über Phyllite wenig empor. Die langgestreckten schmalen Klippenzüge mit etwaNord-Süd-Streichen von Erlbach bis Auerbach bestehen aus ordovicischen Grauwackenquarzit.Diese Felsgebilde werden als „Steine“ bezeichnet, und einige von ihnen stehen unter Naturschutz. Auffällig im Landschaftsbild des mittleren Vogtlandes sind bewaldete Diabaskuppen, die „Pöhle“ oder „Hübel“ benannt werden. Diese meist abgerundeten einzelnen Härtlingskuppen und Höhenzüge erheben sich aus den sie umgebenden weicheren Phylliten, die weiträumige Hochflächen bilden. Die Diabasrücken und -kuppen werden oft von Tälern zerschnitten, die teilweise steilhängige Kerb- und Sohlentäler bilden, so partiell das Trieb-, Göltzsch- und Elstertal, und sie rufen erst den Gebirgscharakter und die landschaftliche Schönheit hervor. Die vogtländischen variszischen Granitplutone von Kirchberg, Bergen, Eibenstock und der Anteil des Fichtelgebirgsgranits bei Bad Brambach mit ihren Kontakthöfen sind weitere morphologische Einheiten und treten auch als Erzbringer in Erscheinung. Die Kontakthöfe um die Granite verwittern schwerer und bilden deshalb einen ringförmigen Wall um die ausgeräumten Granitkessel. Die Granite intrudierten im höheren Oberkarbon zwischen Westfal und Stefan.…

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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Vogtland - Elstergebirge 1:50 000
8,00 € *
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Vogtland - Elstergebirge 1:50 000 ab 8 € als Blätter und Karten: Rad- und Wanderkarte mit Ausflugszielen Einkehr- & Freizeittipps Tourenvorschlägen und Straßennamen. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Reise, Karten & Pläne, Deutschland,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.01.2020
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Das Vogtland wird auch gern als "Klingende Ferienregion" bezeichnet, denn hier hat der Musikinstrumentenbau Tradition. Seit 350 Jahren werden im Musikwinkel alle Arten von Streich-, Zupf-, Holz- und Metallblasinstrumenten sowie Hand- und Mundharmonikas gebaut, die den Ruf höchster Qualität genießen. Museen und offene Werkstätten erlauben einen Blick hinter die Kulissen. Aber auch Weltraumgeschichte wird hier erlebbar. Natur- und Kulturfreunde kommen in der herrlichen Landschaft und den zahlreichen Museen ebenso auf ihre Kosten, wie Wanderer und Radfahrer. Zahlreiche Wander- und Radwege durchziehen den Kartenausschnitt und führen zu Kurorten, Ruinen, Burgen und Schlössern.

Anbieter: buecher
Stand: 29.01.2020
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PublicPress Rad- und Wanderkarte Vogtland, Elst...
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Das Vogtland wird auch gern als "Klingende Ferienregion" bezeichnet, denn hier hat der Musikinstrumentenbau Tradition. Seit 350 Jahren werden im Musikwinkel alle Arten von Streich-, Zupf-, Holz- und Metallblasinstrumenten sowie Hand- und Mundharmonikas gebaut, die den Ruf höchster Qualität genießen. Museen und offene Werkstätten erlauben einen Blick hinter die Kulissen. Aber auch Weltraumgeschichte wird hier erlebbar. Natur- und Kulturfreunde kommen in der herrlichen Landschaft und den zahlreichen Museen ebenso auf ihre Kosten, wie Wanderer und Radfahrer. Zahlreiche Wander- und Radwege durchziehen den Kartenausschnitt und führen zu Kurorten, Ruinen, Burgen und Schlössern.

Anbieter: buecher
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Vogtland Impressionen
25,60 € *
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"Das Vogtland ist nicht nur ein geografischer Begriff, sondern auch ein historisch politischer, der das Reichslehen der Vögte aus dem Stammhaus Weida umfasste." Im Vogtland überwiegen in großen Teilen die flachwelligen Hochflächen. Erst im Süden, zur böhmischen Grenze hin, gewinnt es Mittelgebirgscharakter. Damit wird es zum nur wenig herausgehobenen Bindeglied des Grundgebirges zwischen Erzgebirge, Fichtelgebirge, Frankenwald und Thüringer Schiefergebirge. Nach Norden zu fällt es sanft ab zu einer flachwelligen geneigten Rumpffläche. Auch der Gesamtverlauf der größeren Flüsse, so Weiße Elster, Göltzsch und Trieb, ist ein nördlicher. Nach Südosten fällt das Elstergebirge 250 m steil zum Becken von Eger ab. Über die flachwellige Hochfläche ragen einzelne Höhen als Rücken oder Kuppen über Phyllite wenig empor. Die langgestreckten schmalen Klippenzüge mit etwa Nord-Süd-Streichen von Erlbach bis Auerbach bestehen aus ordovicischen Grauwackenquarzit. Diese Felsgebilde werden als "Steine" bezeichnet, und einige von ihnen stehen unter Naturschutz. Auffällig im Landschaftsbild des mittleren Vogtlandes sind bewaldete Diabaskuppen, die "Pöhle" oder "Hübel" benannt werden. Diese meist abgerundeten einzelnen Härtlingskuppen und Höhenzüge erheben sich aus den sie umgebenden weicheren Phylliten, die weiträumige Hochflächen bilden. Die Diabasrücken und -kuppen werden oft von Tälern zerschnitten, die teilweise steilhängige Kerb- und Sohlentäler bilden, so partiell das Trieb-, Göltzsch- und Elstertal, und sie rufen erst den Gebirgscharakter und die landschaftliche Schönheit hervor. Die vogtländischen variszischen Granitplutone von Kirchberg, Bergen, Eibenstock und der Anteil des Fichtelgebirgsgranits bei Bad Brambach mit ihren Kontakthöfen sind weitere morphologische Einheiten und treten auch als Erzbringer in Erscheinung. Die Kontakthöfe um die Granite verwittern schwerer und bilden deshalb einen ringförmigen Wall um die ausgeräumten Granitkessel. Die Granite intrudierten im höheren Oberkarbon zwischen Westfal und Stefan. ...

Anbieter: buecher
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"Das Vogtland ist nicht nur ein geografischer Begriff, sondern auch ein historisch politischer, der das Reichslehen der Vögte aus dem Stammhaus Weida umfasste." Im Vogtland überwiegen in großen Teilen die flachwelligen Hochflächen. Erst im Süden, zur böhmischen Grenze hin, gewinnt es Mittelgebirgscharakter. Damit wird es zum nur wenig herausgehobenen Bindeglied des Grundgebirges zwischen Erzgebirge, Fichtelgebirge, Frankenwald und Thüringer Schiefergebirge. Nach Norden zu fällt es sanft ab zu einer flachwelligen geneigten Rumpffläche. Auch der Gesamtverlauf der größeren Flüsse, so Weiße Elster, Göltzsch und Trieb, ist ein nördlicher. Nach Südosten fällt das Elstergebirge 250 m steil zum Becken von Eger ab. Über die flachwellige Hochfläche ragen einzelne Höhen als Rücken oder Kuppen über Phyllite wenig empor. Die langgestreckten schmalen Klippenzüge mit etwa Nord-Süd-Streichen von Erlbach bis Auerbach bestehen aus ordovicischen Grauwackenquarzit. Diese Felsgebilde werden als "Steine" bezeichnet, und einige von ihnen stehen unter Naturschutz. Auffällig im Landschaftsbild des mittleren Vogtlandes sind bewaldete Diabaskuppen, die "Pöhle" oder "Hübel" benannt werden. Diese meist abgerundeten einzelnen Härtlingskuppen und Höhenzüge erheben sich aus den sie umgebenden weicheren Phylliten, die weiträumige Hochflächen bilden. Die Diabasrücken und -kuppen werden oft von Tälern zerschnitten, die teilweise steilhängige Kerb- und Sohlentäler bilden, so partiell das Trieb-, Göltzsch- und Elstertal, und sie rufen erst den Gebirgscharakter und die landschaftliche Schönheit hervor. Die vogtländischen variszischen Granitplutone von Kirchberg, Bergen, Eibenstock und der Anteil des Fichtelgebirgsgranits bei Bad Brambach mit ihren Kontakthöfen sind weitere morphologische Einheiten und treten auch als Erzbringer in Erscheinung. Die Kontakthöfe um die Granite verwittern schwerer und bilden deshalb einen ringförmigen Wall um die ausgeräumten Granitkessel. Die Granite intrudierten im höheren Oberkarbon zwischen Westfal und Stefan. ...

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Vogtland - Elstergebirge 1:50 000 ab 8 EURO Rad- und Wanderkarte mit Ausflugszielen Einkehr- & Freizeittipps Tourenvorschlägen und Straßennamen. 2. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 29.01.2020
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